über mich

 

Ich bin 1966 geboren, verheiratet und habe zwei Kinder.

Mein Beruf als Hausärztin in eigener Praxis macht mir viel Freude.

Die Aufstellungsarbeit ist meine Herzensangelegenheit.

 

Persönliche Erfahrung hat mich in Kontakt mit der Aufstellungsarbeit gebracht

und mir ihre tiefen heilsamen Wirkungen gezeigt. 2012 habe ich mich bei Stephan Ludwig am Integralis Institut Hamburg in der Methode ausbilden lassen.

Seit 2013 biete ich selbst Familien- und Systemaufstellungen an.

Was ich an der Aufstellungsarbeit liebe

  • sie ist zeiteffektiv. Etwa zwei Stunden Zeitaufwand für Vorgespräch und Aufstellungsarbeit ermöglichen Entwicklungsschritte, wo man vorher mitunter über Jahre fest hing.
  • sie ist emotional und geht tief. Statt über den üblichen Weg des Verstands benutzen wir Gefühle, Körperempfindungen und bildliche Dimensionen. Tränen dürfen fliessen, berührende Umarmungen und befreiende Zuversicht, Lösung von dem was uns nicht gut tut, wird ermöglicht.
  • sie überrascht. Der Aufstellende erhält erstaunliche Einblicke, z.B. in die guten Seiten vermeintlicher Hindernisse und die behindernden Aspekte vermeintlicher Stärken. Meine Vernunft und die Männlichkeit wollen Schachspielen gehen statt an meiner Seite zu stehen? Die wilde Sau soll mir stattdessen weiterhelfen? Hallo? Und selbst ich als Leiterin weiss trotz allen Wissens über grundlegenden Muster nie vorher, wie eine Aufstellung sich entwickelt.
  • Sie ist vielfältig anwendbar. Sie kann Lösungen zu jeglichen Themen beitragen, ob es sich um beruflich oder private Systeme handelt, ob es um Ahnen oder zukünftige Wunschpartner, um eigene Anteile oder die Patchworkfamilien geht, sie behandelt Gesundheit und Körper, von Tod bis zu Kinderwunsch. Nicht zuletzt hat sie mir geholfen, unser wunderbares Haus zu finden.
  • sie ist selbstbestimmt und gleichzeitig voller Unterstützung. Der Aufstellende selbst erforscht sein System und ordnet es neu. Dabei helfe nicht nur ich ihm, sondern auch alle Stellvertreter, indem sie sich offenbaren und oft als wunderbare Unterstützer fungieren. Nie werde ich die Frau vergessen, die in meiner ersten Aufstellung für die Liebe stand.
  • sie ist humorvoll und spielerisch. Der richtige Weg? Lässt sich probieren, ggf. auch mehrfach. Vor, zurück, und nochmal von rechts, Geht nicht? Vielleicht mit der Liebe im Rücken? Ach so geht es! Oder sich plötzlich als Frau wie ein Cowboy fühlen? Kann passieren. Hartz4 wird zu Herz4? Wer hätte das geahnt!
  • sie fokussiert auf die Lösung. Ich tue mich schwer mit einem dauerhaften Verbleib in einer Opferrolle. Konstruktive Lösungen liegen mir sehr.
  • alle Beteiligten profitieren. Der Aufstellende, die Stellvertreter, der Aussenkreis und ich als Aufstellungsleiterin, alle erhalten Impulse für ihre eigenen Themen und Entwicklungsschritte.
  • sie füllt eine Lücke. Da wo ich als Hausärztin im Kassenarztsystem an meine Grenzen stosse, biete ich mit der Aufstellungsarbeit Patienten die Möglichkeit, ganz andere Schritte für ihr Wohlbefinden zu tun. 
  • sie liegt mir. Wenn wir das tun können, was wir von Herzen gerne tun und wofür wir begabt sind, entsteht Freude und Zufriedenheit.